Das kostet ein Psychologie Studium wirklich

Studiengebühren und andere Kosten, die während eines Psychologie Studiums anfallen

Marvin Stein| August 15, 2022

Sich für ein Studium zu entscheiden, ist ein großer Schritt hin zur eigenen Selbständigkeit. Von zu Hause ausziehen, die ersten Vorlesungen besuchen und neue Freunde finden – das Studium verspricht eine aufregende Zeit zu werden.

Damit Dein Start ins Studentenleben so problemlos wie möglich verläuft, solltest Du Dir bereits vorher Gedanken über die Studienfinanzierung machen. Was kostet ein Psychologie Studium eigentlich? Und wie hoch werden die Nebenkosten während des Studiums sein?

Auf dieser Seite erfährst Du mehr über die Studiengebühren, die Kosten mit denen Du während des Studiums rechnen solltest und über verschiedene Möglichkeiten, damit Du Dein Studium auch finanzieren kannst.

Tipp: Dieser Test hilft Dir in nur 1 Minute, die richtige Hochschule für Dein Psychologie Studium zu finden.

Studiengebühren 

Was kostet eigentlich ein Psychologie Studium? Das hängt ganz davon ab, ob Du an einer privaten oder an einer staatlichen Hochschule studierst.

Kosten an einer staatlichen Hochschule

Für ein Studium an einer staatlichen Hochschule fallen keine Studiengebühren an, da Deutschland eines der wenigen Ländern ist, in denen der Zugang zur staatlichen Hochschulbildung kostenlos ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Du gar nichts für Dein Studium an einer staatlichen Hochschule zahlen musst. In jedem Semester musst Du einen sogenannten Semesterbeitrag entrichten. Dieser soll die administrativen Kosten abdecken. In manchen Fällen ist sogar ein Semesterticket im Semesterbeitrag enthalten – das hängt jedoch vom Bundesland ab.

Die Höhe des Semesterbeitrages fällt je nach Bundesland und Hochschule unterschiedlich aus. In der Regel liegt er zwischen 200 € und 400 €. Weitere Informationen zur Höhe der Semesterbeiträge findest Du auf der Internetseite der Universitäten selbst.

Das sogenannte Semesterticket berechtigt Dich den öffentlichen Nahverkehr in Deiner Studienstadt, und teilweise auch im ganzen Bundesland, ohne Extrakosten zu benutzen. Ob ein Semesterticket im Semesterbeitrag enthalten ist und für welchen Raum es gültig ist, hängt stark vom jeweiligen Bundesland Deiner Hochschule ab. 

In manchen Bundesländern, wie zum Beispiel NRW, ist das Semesterticket an jeder staatlichen Hochschule ein fester Bestandteil des Semesterbeitrages und kann in ganz NRW eingelöst werden. In anderen Bundesländern, wie zum Beispiel Hessen oder Baden-Württemberg, kannst Du ein Semesterticket optional dazu buchen. Das Semesterticket umfasst dann meist nur den Nahverkehr innerhalb deines Studienortes.

Ist der Semesterbeitrag erst einmal bezahlt, kannst Du viele Angebote der Universität umsonst oder vergünstigt nutzen. Dazu gehören verschiedene Sportangebote, die Bibliotheken und andere Räumlichkeiten zum Lernen, sowie schuleigenen Computer und vergünstigte Mahlzeiten in der Uni-Mensa. 

Ein Psychologie Studium an einer staatlichen Hochschule ist demnach vergleichsweise günstig und bringt eine Reihe an Vorteilen und Vergünstigungen für Studenten mit sich.

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Private Hochschule

An einer privaten Hochschule sieht das ein wenig anders aus. Obwohl es Unterschiede in den Preisklassen gibt, musst Du je nach Hochschule und Studiengang mit 300 bis 700 € im Monat für dein Studium rechnen. Hinzu können noch zusätzliche Gebühren für die Einschreibung (um die 100 €) oder Prüfungen (um die 900 €) kommen. 

Wir raten Dir daher, Dich vorab gründlich über die Kosten für ein gesamtes Studium – von der Einschreibung bis zur Zeugnisvergabe – an einer privaten Hochschule zu informieren, damit Du keine Überraschungen erlebst.

Kosten

Bachelor-Studiengänge

Psychologie (B.Sc.)

Fach
Kosten
PFH Private Hochschule Göttingen
700 / Monat €
Hochschule Fresenius
288 / Monat €
Euro-FH
289 / Monat €
SRH Hochschule Heidelberg
520 / Monat €

Doch gerade für Psychologie kann sich die Investition in ein privates Studium lohnen. Denn Studienplätze an staatlichen Universitäten sind begrenzt und hart umkämpft. Außerdem werden Studiengänge in angewandter Psychologie, wie zum Beispiel Wirtschafts- oder Medienpsychologie, nur an wenigen staatlichen Hochschulen angeboten.

Solltest Du also keinen Platz an einer staatlichen Hochschule bekommen, oder Dich für einen Studiengang entscheiden, der nicht an einer staatlichen Hochschule angeboten wird, ist das Studium an einer privaten Hochschule eine gute Alternative.

Zumal Du mit einem Abschluss in angewandter Psychologie auch mit einem soliden Einkommen rechnen kannst. Mehr Informationen zum Thema Einkommen als Psychologe findest Du unter „Gehaltsübersicht von Psychologen“.

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Kosten während des Studiums

Leider ist es mit den Studiengebühren allein nicht getan. Denn neben Deinem Studium musst Du auch noch Deinen alltäglichen Lebensunterhalt begleichen.

Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, bekommt man oft gar nicht mit, was da so alles zusammenkommt. Deswegen geben wir Dir hier eine kurze Übersicht über alle weiteren Kosten, mit denen Du während des Studiums rechnen solltest.

Miete

Es kommt nicht überraschend, dass jeder Student, der während des Studiums nicht bei seinen Eltern wohnen kann (oder möchte), sich eine eigenen Bleibe suchen muss.

Wie viel das kostet, hängt unter anderem von Deinem Studienort ab. Städte wie München und Frankfurt sind zum Beispiel um einiges teurer als Leipzig oder Tübingen. Ein anderer wichtiger Faktor ist, ob Du Dich für eine Wohngemeinschaft, ein Studentenwohnheim oder eine Junggesellenbude entscheidest. 

Konkrete Angaben zu machen ist schwierig, aber im Normalfall solltest Du je nach Stadt mit 300 bis 600 Euro im Monat rechnen. Laut Studentenwerk.de geben Studenten rund 37% ihres Einkommens für die Miete aus.

Versicherung

Sind beide Elternteile bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, bist Du bis zu Deinem 25. Lebensjahr familienversichert und musst Dir über die Ausgaben für die Versicherung keine Sorgen machen. 

Ist jedoch ein Elternteil privat versichert, oder bist Du bereits älter als 25 Jahre, wirst Du jeden Monat einen Teil Deines Einkommens für eine gesetzliche Krankenversicherung abgeben müssen. 

Da Studenten kein stabiles Einkommen haben, orientieren sich die Studententarife der Krankenkassen am BAföG Höchstsatz. Stand 2020 kannst du monatlich rund 110 Euro dafür einplanen.

Die Krankenversicherung ist die einzige Versicherung, zu deren Abschluss Du gesetzlich verpflichtet bist. Alle weiteren Versicherungen sind optional. Du solltest Dir jedoch gut überlegen, welche Versicherungen Du während des Studiums brauchst, und welche Versicherungen noch warten können.

Um Dich vor Schäden in der eigenen Wohnung oder am Besitz Dritter abzusichern, empfehlen wir Dir eine Hausrat- und eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Beiträge betragen oft nur wenige Euro im Monat und lohnen sich im Schadensfall umso mehr. 

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Lebensmittel

Auch Studenten müssen essen. Und ist man erst einmal von zu Hause ausgezogen, füllt sich der Kühlschrank leider nicht mehr von selbst. 

Je nach Appetit und Essgewohnheiten solltest Du zwischen 150 und 200 Euro im Monat für Essen beiseite legen. Natürlich geht das auch günstiger – Nudeln mit Pesto sind ein absoluter Renner unter Studenten.

Unser Tipp: Die Mensa. Berühmt berüchtigt schmeckt das Essen dort meistens weitaus besser als sein Ruf! Zudem ist die Mensa ein toller Ort um Freunde zu treffen, sich über die Profs zu beschweren und den Lernstress auszublenden.

Lernmaterial

Als strebsamer Psychologie Student solltest Du neben den Kosten für Collegeblöcke, Stiften und Textmarkern auch immer ein kleines Budget für Bücher einplanen. Die Kosten fallen je nach Buch unterschiedlich hoch aus, jedoch kann gerade die Fachliteratur ihren Preis haben.

Unser Tipp: Kaufe Deine Bücher gebraucht. Viele Hochschulen bieten einen eigenen Büchermarkt an, wo Du gebrauchte Lehrbücher von Deinen Kommilitonen erwerben und am Ende des Semesters auch wieder verkaufen kannst.

Psychologie Studium Bibliothek

Ein weiterer Tipp ist die Bibliothek. In der Regel hat jede Uni einen Präsenzbestand an wichtiger Fachliteratur, die Du Dir kostenlos ausleihen kannst. Am besten überprüfst Du vorher online, ob das benötigte Buch vorhanden und verfügbar ist.

Freizeit

Wenn man an das Studium denkt, denkt man automatisch auch an das Studentenleben. 

Während des Studium verbringt man nicht nur viel Zeit in der Bib, sonder auch auf Hauspartys und in Studentenkneipen. Zudem bietet Dir das Studium die Möglichkeit, neuen Interessen oder Aktivitäten nachzugehen. Besonders als ehemaliges Dorfkind freut man sich über Sportarten wie Bouldern oder Ultimate Frisbee, die man in der Heimat nie ausprobieren konnte.

Wie viel das Studentenleben letztendlich kostet, hängt am Ende von Dir und Deinen Freizeitaktivitäten ab. 

Unser Tipp: Die meisten Universitäten haben ein vergünstigtes oder sogar kostenfreies Sport- und Freizeitangeboten, welches den Studenten zur Verfügung steht. Dies ist eine tolle Möglichkeit um neue Hobbys auszuprobieren und gleichzeitig Geld zu sparen.

Haushalt

Deine Haushaltskosten bestehen nicht nur aus den Kosten für Lebensmitteln. Denn zusätzlich musst Du ab jetzt auch noch dein eigenes Klopapier kaufen, Putzzeug ist nicht automatisch in jeder Wohnung vorhanden und dein Eigentum geht viel zu gerne kaputt. Egal ob es nur ein Teller ist, der zerbricht, eine Glühbirne, die ausgewechselt werden muss, oder eine Waschmaschine, die nicht funktioniert. 

Um Deinen Haushalt am Laufen zu halten, solltest Du daher monatlich einen kleinen Betrag (um die 20 €) für Haushaltsausgaben einplanen.

Kleidung

Auch Studenten tragen mehr als nur eine Jogginghose. Doch gerade als Student ist das Budget für schöne Klamotten oft knapp.

Nichtsdestotrotz solltest Du im Kopf haben, dass Hosen reißen und T-Shirts in der Wäsche einlaufen können – besonders, wenn Du sie selbst waschen musst. 

Wir empfehlen Dir monatlich 50 Euro für Klamotten einzuplanen. Ob es am Ende mehr oder weniger wird, hängt ganz von Dir ab.

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So kannst Du dein Psychologie Studium finanzieren

Studentenleben Psychologie

Die Kosten für ein Studium können einen auf den ersten Blick ganz schön aus der Bahn werfen. Aber keine Sorge, es gibt immer Mittel und Wege, wie Du Dir dein Studium finanzieren kannst.

  1. Familie

Als erstes sollten Du und Deine Eltern euch Gedanken machen, inwiefern Deine Familie Dein Studium finanzieren kann.

In manchen Fällen sind die Eltern in der Lage, die gesamten Kosten zu tragen. In anderen Fällen übernehmen die Eltern einen Teil der Ausgaben (z.B. die Miete) oder zahlen einen monatlich fixen Betrag, sodass Du Dir den Rest durch einen Nebenjob finanzieren kannst (mehr dazu unter 3. Nebenjob). Und in anderen Fällen können die Eltern nur einen kleinen Teil der Kosten übernehmen. 

Wie Du auch ohne familiäre Unterstützung Dein Studium finanzieren kannst, zeigen wir Dir in den nächsten Punkten.

Unser Tipp: Bis zu deinem 25. Lebensjahr steht Dir dein Kindergeld zu. Während deiner Jugend soll es Deinen Eltern finanziell ein wenig unter die Arme greifen. Aber wenn Du von zu Hause ausziehst, können und sollten Deine Eltern Dir den Betrag zukommen lassen. 

Stand 2020 liegt das Kindergeld bei 204 Euro pro Kind für die ersten beiden Kinder und bei 210 Euro für jedes weitere Kind.

  1. BAföG
    (Bundesausbildungsförderungsgesetz)

Sollten Deine Eltern nicht dazu in der Lage sein, Dich finanziell zu unterstützen, hast Du womöglich Anspruch auf BAföG. Dabei handelt es sich um ein zinsloses Darlehen vom Staat, von dem Du nur etwa die Hälfte zurück zahlen musst. Klingt gut, oder?

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Der BAföG-Höchstsatz von 861 Euro im Monat wird in der Regel nur bei Familien mit einem sehr niedrigen Einkommen ausgezahlt, deckt jedoch gerade in den größeren Städten nicht immer alle Kosten ab. Zudem gibt es immer wieder Situationen, in denen Studenten nur wenig oder gar kein BAföG erhalten, obwohl ihre Eltern sie nicht ausreichend unterstützen können. 

Dennoch ist BAföG, im Vergleich zur finanziellen Unterstützung von Studenten anderen Ländern, eine tolle Sache. Rund ein Viertel aller Studenten bezieht BAföG, daher muss es Dir auch nicht unangenehm sein, mit anderen Studenten darüber zu sprechen.

  1. Nebenjob

Wie zuvor bereits erwähnt, passiert es immer wieder, dass Studenten nicht die finanzielle Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. An dieser Stelle kommt der Studentenjob ins Spiel.

Ein Studentenjob wird Dir nicht zu Reichtümern verhelfen,  kann jedoch genau die Finanzspritze sein, die Du gerade brauchst. Egal ob als Aushilfe in einer Bäckerei, als Kellner in einem Restaurant oder aber als Werkstudent in einem Unternehmen – Studentenjobs sind in wirklich jeder Studentenstadt verfügbar.

Wie Zeit zum arbeiten Du haben wirst, hängt letzten Endes von Dir und deinen Finanzen ab. Natürlich solltest Du immer genug Zeit für das Studium einplanen, vor allem wenn Die Klausurenphase nährt. Wenn Du jedoch auf das Geld angewiesen bist, kannst Du zur Not auch ein oder zwei Semester hinten dranhängen, um mehr Zeit zum Arbeiten zu haben.

Unser Tipp: Praktische Erfahrungen helfen beim Karrierestart. Daher solltest Du versuchen, einen Nebenjob im Bereich Psychologie zu finden. Solltest Du dagegen eine Karriere als Psychologe in der freien Wirtschaft anstreben, lohnt es sich so früh wie möglich Erfahrungen als Werkstudent in einem Unternehmen zu sammeln. Und auch wenn Du Dir unsicher bist, in welche Richtung es Dich treiben wird, ist der Studentenjob immer eine tolle Möglichkeit, Dich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren.

  1. Bildungskredit

Nicht jeder Student kann neben dem Studium auch noch arbeiten. Solltest Du jedoch ohne Nebeneinkünfte nicht über die Runden kommen, kann ein Bildungskredit das Mittel der Wahl sein. Den Studienkredit kannst Du bei der KfW (der Kreditanstalt für Wiederaufbau) zu fairen Konditionen beantragen. Dabei kannst Du Dir aussuchen, ob du monatlich 100, 200 oder 300 Euro ausgezahlt bekommen möchtest. Der Höchstsatz liegt bei 300 Euro für 24 Monate.

Der Bildungskredit ist eine tolle Möglichkeit für Studenten, die gerade einen finanziellen Engpass überbrücken müssen. Jedoch solltest Du Dir immer vor Augen halten, dass ein Kredit nicht das Gleiche ist wie BAföG. Du musst nicht nur den gesamten geliehen Betrag zurück zahlen, sondern auch die entsprechenden Zinsen. Und obwohl die Rückzahlung erst nach vier Jahren beginnt, kann diese – im Gegensatz zum BAföG – nicht weiter nach hinten verschoben werden.

Unser Tipp: Ein Bildungskredit kann eine wirklich sinnvolle Investition sein. Doch Finger weg von anderen Kreditinstituten! Diese mögen zwar höhere Kredite auszahlen, jedoch sind die Konditionen oft um einiges schlechter.

  1. Stipendium

Eine monatliche Finanzspritze zu bekommen, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen – klingt traumhaft, nicht? Damit das kein Traum bleibt, solltest Du Dich auf eines der vielen Stipendien bewerben, die vom Staat oder privaten Stiftungen vergeben werden.

Wenn es um Stipendiaten geht, denkt man immer gleich an super-intelligente Nerds, mit denen kein normaler Student mithalten kann. In der Realität musst Du jedoch nicht hochbegabt sein, um ein Stipendium zu erhalten. Denn je nach Träger des Stipendiums sind gute Noten nicht das einzige, was zählt – soziales Engagement, politische Orientierung und der Charakter sind ebenfalls wichtige Faktoren, die Dir zu einem Stipendium verhelfen können.

Die Mühe lohnt sich, denn je nach Stipendium bekommst du ein monatliches Büchergeld, Zuschüsse für Auslandssemester oder sogar eine vollständige Finanzierung Deines Studiums.

Auch wenn Du vielleicht nicht davon überzeugt bist, dass Du Dich für ein Stipendium qualifizieren könntest, solltest Du Dich trotzdem bewerben. Verlieren kannst Du dabei nichts, nur gewinnen. Auf den folgenden Internetseiten kannst Du mehr über verschiedene Stipendien, deren Anforderungen und dem Bewerbungsprozess erfahren:

  • www.stipendienlotse.de
  • www.deutschlandstipendium.de
  • www.stipendiumplus.de
  • www.studienstiftung.de

Unser Tipp: Soziales Engagement kommt bei den meisten Institutionen richtig gut an und kann ausschlaggebend dafür sein, dass Du ein Stipendium erhältst.

An deutschen Hochschulen gibt es jede Menge studentische, politische oder wohltätige Organisationen, bei denen Du Dich ehrenamtlich engagieren kannst.

Das Engagement wir nicht nur die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Du ein Stipendium erhältst, sondern hilft Dir auch dabei neue Kontakte zu knüpfen und wertvolle Erfahrungen außerhalb Deines Studiums zu sammeln.

Fazit: Kosten sind hoch, aber es lohnt sich

Ein Psychologie Studium ist nicht billig. Jedoch sind die Bedingungen in Deutschland sehr studentenfreundlich und es gibt zahlreiche Wege, sich ein Studium zu finanzieren.

Daher sollten die Ausgaben Dich nicht davon abhalten, Deinen Traum vom Psychologie Studium in die Wirklichkeit umzusetzen.

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ALTERNATIVEN

Auch hier kannst du Psychologie studieren

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Marvin Stein

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