Das kostet ein Psychologie Studium wirklich

StudiengebĂŒhren und andere Kosten, die wĂ€hrend eines Psychologie Studiums anfallen

Sich fĂŒr ein Studium zu entscheiden, ist ein großer Schritt hin zur eigenen SelbstĂ€ndigkeit. Von zu Hause ausziehen, die ersten Vorlesungen besuchen und neue Freunde finden – das Studium verspricht eine aufregende Zeit zu werden.

Damit Dein Start ins Studentenleben so problemlos wie möglich verlĂ€uft, solltest Du Dir bereits vorher Gedanken ĂŒber die Studienfinanzierung machen. Was kostet ein Psychologie Studium eigentlich? Und wie hoch werden die Nebenkosten wĂ€hrend des Studiums sein?

Auf dieser Seite erfĂ€hrst Du mehr ĂŒber die StudiengebĂŒhren, die Kosten mit denen Du wĂ€hrend des Studiums rechnen solltest und ĂŒber verschiedene Möglichkeiten, damit Du Dein Studium auch finanzieren kannst.

Tipp: Dieser Test hilft Dir in nur 1 Minute, die richtige Hochschule fĂŒr Dein Psychologie Studium zu finden.

StudiengebĂŒhren 

Was kostet eigentlich ein Psychologie Studium? Das hÀngt ganz davon ab, ob Du an einer privaten oder an einer staatlichen Hochschule studierst.

Kosten an einer staatlichen Hochschule

FĂŒr ein Studium an einer staatlichen Hochschule fallen keine StudiengebĂŒhren an, da Deutschland eines der wenigen LĂ€ndern ist, in denen der Zugang zur staatlichen Hochschulbildung kostenlos ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Du gar nichts fĂŒr Dein Studium an einer staatlichen Hochschule zahlen musst. In jedem Semester musst Du einen sogenannten Semesterbeitrag entrichten. Dieser soll die administrativen Kosten abdecken. In manchen FĂ€llen ist sogar ein Semesterticket im Semesterbeitrag enthalten – das hĂ€ngt jedoch vom Bundesland ab.

Die Höhe des Semesterbeitrages fĂ€llt je nach Bundesland und Hochschule unterschiedlich aus. In der Regel liegt er zwischen 200 € und 400 €. Weitere Informationen zur Höhe der SemesterbeitrĂ€ge findest Du auf der Internetseite der UniversitĂ€ten selbst.

Das sogenannte Semesterticket berechtigt Dich den öffentlichen Nahverkehr in Deiner Studienstadt, und teilweise auch im ganzen Bundesland, ohne Extrakosten zu benutzen. Ob ein Semesterticket im Semesterbeitrag enthalten ist und fĂŒr welchen Raum es gĂŒltig ist, hĂ€ngt stark vom jeweiligen Bundesland Deiner Hochschule ab. 

In manchen BundeslĂ€ndern, wie zum Beispiel NRW, ist das Semesterticket an jeder staatlichen Hochschule ein fester Bestandteil des Semesterbeitrages und kann in ganz NRW eingelöst werden. In anderen BundeslĂ€ndern, wie zum Beispiel Hessen oder Baden-WĂŒrttemberg, kannst Du ein Semesterticket optional dazu buchen. Das Semesterticket umfasst dann meist nur den Nahverkehr innerhalb deines Studienortes.

Ist der Semesterbeitrag erst einmal bezahlt, kannst Du viele Angebote der UniversitĂ€t umsonst oder vergĂŒnstigt nutzen. Dazu gehören verschiedene Sportangebote, die Bibliotheken und andere RĂ€umlichkeiten zum Lernen, sowie schuleigenen Computer und vergĂŒnstigte Mahlzeiten in der Uni-Mensa. 

Ein Psychologie Studium an einer staatlichen Hochschule ist demnach vergleichsweise gĂŒnstig und bringt eine Reihe an Vorteilen und VergĂŒnstigungen fĂŒr Studenten mit sich.

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Private Hochschule

An einer privaten Hochschule sieht das ein wenig anders aus. Obwohl es Unterschiede in den Preisklassen gibt, musst Du je nach Hochschule und Studiengang mit 300 bis 700 € im Monat fĂŒr dein Studium rechnen. Hinzu können noch zusĂ€tzliche GebĂŒhren fĂŒr die Einschreibung (um die 100 €) oder PrĂŒfungen (um die 900 €) kommen. 

Wir raten Dir daher, Dich vorab grĂŒndlich ĂŒber die Kosten fĂŒr ein gesamtes Studium – von der Einschreibung bis zur Zeugnisvergabe – an einer privaten Hochschule zu informieren, damit Du keine Überraschungen erlebst.

Doch gerade fĂŒr Psychologie kann sich die Investition in ein privates Studium lohnen. Denn StudienplĂ€tze an staatlichen UniversitĂ€ten sind begrenzt und hart umkĂ€mpft. Außerdem werden StudiengĂ€nge in angewandter Psychologie, wie zum Beispiel Wirtschafts- oder Medienpsychologie, nur an wenigen staatlichen Hochschulen angeboten.

Solltest Du also keinen Platz an einer staatlichen Hochschule bekommen, oder Dich fĂŒr einen Studiengang entscheiden, der nicht an einer staatlichen Hochschule angeboten wird, ist das Studium an einer privaten Hochschule eine gute Alternative.

Zumal Du mit einem Abschluss in angewandter Psychologie auch mit einem soliden Einkommen rechnen kannst. Mehr Informationen zum Thema Einkommen als Psychologe findest Du unter „GehaltsĂŒbersicht von Psychologen“.

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Kosten wÀhrend des Studiums

Leider ist es mit den StudiengebĂŒhren allein nicht getan. Denn neben Deinem Studium musst Du auch noch Deinen alltĂ€glichen Lebensunterhalt begleichen.

Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt, bekommt man oft gar nicht mit, was da so alles zusammenkommt. Deswegen geben wir Dir hier eine kurze Übersicht ĂŒber alle weiteren Kosten, mit denen Du wĂ€hrend des Studiums rechnen solltest.

Miete

Es kommt nicht ĂŒberraschend, dass jeder Student, der wĂ€hrend des Studiums nicht bei seinen Eltern wohnen kann (oder möchte), sich eine eigenen Bleibe suchen muss.

Wie viel das kostet, hĂ€ngt unter anderem von Deinem Studienort ab. StĂ€dte wie MĂŒnchen und Frankfurt sind zum Beispiel um einiges teurer als Leipzig oder TĂŒbingen. Ein anderer wichtiger Faktor ist, ob Du Dich fĂŒr eine Wohngemeinschaft, ein Studentenwohnheim oder eine Junggesellenbude entscheidest. 

Konkrete Angaben zu machen ist schwierig, aber im Normalfall solltest Du je nach Stadt mit 300 bis 600 Euro im Monat rechnen. Laut Studentenwerk.de geben Studenten rund 37% ihres Einkommens fĂŒr die Miete aus.

Versicherung

Sind beide Elternteile bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, bist Du bis zu Deinem 25. Lebensjahr familienversichert und musst Dir ĂŒber die Ausgaben fĂŒr die Versicherung keine Sorgen machen. 

Ist jedoch ein Elternteil privat versichert, oder bist Du bereits Ă€lter als 25 Jahre, wirst Du jeden Monat einen Teil Deines Einkommens fĂŒr eine gesetzliche Krankenversicherung abgeben mĂŒssen. 

Da Studenten kein stabiles Einkommen haben, orientieren sich die Studententarife der Krankenkassen am BAföG Höchstsatz. Stand 2020 kannst du monatlich rund 110 Euro dafĂŒr einplanen.

Die Krankenversicherung ist die einzige Versicherung, zu deren Abschluss Du gesetzlich verpflichtet bist. Alle weiteren Versicherungen sind optional. Du solltest Dir jedoch gut ĂŒberlegen, welche Versicherungen Du wĂ€hrend des Studiums brauchst, und welche Versicherungen noch warten können.

Um Dich vor SchĂ€den in der eigenen Wohnung oder am Besitz Dritter abzusichern, empfehlen wir Dir eine Hausrat- und eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die BeitrĂ€ge betragen oft nur wenige Euro im Monat und lohnen sich im Schadensfall umso mehr. 

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Lebensmittel

Auch Studenten mĂŒssen essen. Und ist man erst einmal von zu Hause ausgezogen, fĂŒllt sich der KĂŒhlschrank leider nicht mehr von selbst. 

Je nach Appetit und Essgewohnheiten solltest Du zwischen 150 und 200 Euro im Monat fĂŒr Essen beiseite legen. NatĂŒrlich geht das auch gĂŒnstiger – Nudeln mit Pesto sind ein absoluter Renner unter Studenten.

Unser Tipp: Die Mensa. BerĂŒhmt berĂŒchtigt schmeckt das Essen dort meistens weitaus besser als sein Ruf! Zudem ist die Mensa ein toller Ort um Freunde zu treffen, sich ĂŒber die Profs zu beschweren und den Lernstress auszublenden.

Lernmaterial

Als strebsamer Psychologie Student solltest Du neben den Kosten fĂŒr Collegeblöcke, Stiften und Textmarkern auch immer ein kleines Budget fĂŒr BĂŒcher einplanen. Die Kosten fallen je nach Buch unterschiedlich hoch aus, jedoch kann gerade die Fachliteratur ihren Preis haben.

Unser Tipp: Kaufe Deine BĂŒcher gebraucht. Viele Hochschulen bieten einen eigenen BĂŒchermarkt an, wo Du gebrauchte LehrbĂŒcher von Deinen Kommilitonen erwerben und am Ende des Semesters auch wieder verkaufen kannst.

Psychologie Studium Bibliothek

Ein weiterer Tipp ist die Bibliothek. In der Regel hat jede Uni einen PrĂ€senzbestand an wichtiger Fachliteratur, die Du Dir kostenlos ausleihen kannst. Am besten ĂŒberprĂŒfst Du vorher online, ob das benötigte Buch vorhanden und verfĂŒgbar ist.

Freizeit

Wenn man an das Studium denkt, denkt man automatisch auch an das Studentenleben. 

WĂ€hrend des Studium verbringt man nicht nur viel Zeit in der Bib, sonder auch auf Hauspartys und in Studentenkneipen. Zudem bietet Dir das Studium die Möglichkeit, neuen Interessen oder AktivitĂ€ten nachzugehen. Besonders als ehemaliges Dorfkind freut man sich ĂŒber Sportarten wie Bouldern oder Ultimate Frisbee, die man in der Heimat nie ausprobieren konnte.

Wie viel das Studentenleben letztendlich kostet, hĂ€ngt am Ende von Dir und Deinen FreizeitaktivitĂ€ten ab. 

Unser Tipp: Die meisten UniversitĂ€ten haben ein vergĂŒnstigtes oder sogar kostenfreies Sport- und Freizeitangeboten, welches den Studenten zur VerfĂŒgung steht. Dies ist eine tolle Möglichkeit um neue Hobbys auszuprobieren und gleichzeitig Geld zu sparen.

Haushalt

Deine Haushaltskosten bestehen nicht nur aus den Kosten fĂŒr Lebensmitteln. Denn zusĂ€tzlich musst Du ab jetzt auch noch dein eigenes Klopapier kaufen, Putzzeug ist nicht automatisch in jeder Wohnung vorhanden und dein Eigentum geht viel zu gerne kaputt. Egal ob es nur ein Teller ist, der zerbricht, eine GlĂŒhbirne, die ausgewechselt werden muss, oder eine Waschmaschine, die nicht funktioniert. 

Um Deinen Haushalt am Laufen zu halten, solltest Du daher monatlich einen kleinen Betrag (um die 20 €) fĂŒr Haushaltsausgaben einplanen.

Kleidung

Auch Studenten tragen mehr als nur eine Jogginghose. Doch gerade als Student ist das Budget fĂŒr schöne Klamotten oft knapp.

Nichtsdestotrotz solltest Du im Kopf haben, dass Hosen reißen und T-Shirts in der WĂ€sche einlaufen können – besonders, wenn Du sie selbst waschen musst. 

Wir empfehlen Dir monatlich 50 Euro fĂŒr Klamotten einzuplanen. Ob es am Ende mehr oder weniger wird, hĂ€ngt ganz von Dir ab.

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So kannst Du dein Psychologie Studium finanzieren

Studentenleben Psychologie

Die Kosten fĂŒr ein Studium können einen auf den ersten Blick ganz schön aus der Bahn werfen. Aber keine Sorge, es gibt immer Mittel und Wege, wie Du Dir dein Studium finanzieren kannst.

  1. Familie

Als erstes sollten Du und Deine Eltern euch Gedanken machen, inwiefern Deine Familie Dein Studium finanzieren kann.

In manchen FĂ€llen sind die Eltern in der Lage, die gesamten Kosten zu tragen. In anderen FĂ€llen ĂŒbernehmen die Eltern einen Teil der Ausgaben (z.B. die Miete) oder zahlen einen monatlich fixen Betrag, sodass Du Dir den Rest durch einen Nebenjob finanzieren kannst (mehr dazu unter 3. Nebenjob). Und in anderen FĂ€llen können die Eltern nur einen kleinen Teil der Kosten ĂŒbernehmen. 

Wie Du auch ohne familiĂ€re UnterstĂŒtzung Dein Studium finanzieren kannst, zeigen wir Dir in den nĂ€chsten Punkten.

Unser Tipp: Bis zu deinem 25. Lebensjahr steht Dir dein Kindergeld zu. WĂ€hrend deiner Jugend soll es Deinen Eltern finanziell ein wenig unter die Arme greifen. Aber wenn Du von zu Hause ausziehst, können und sollten Deine Eltern Dir den Betrag zukommen lassen. 

Stand 2020 liegt das Kindergeld bei 204 Euro pro Kind fĂŒr die ersten beiden Kinder und bei 210 Euro fĂŒr jedes weitere Kind.

  1. BAföG
    (Bundesausbildungsförderungsgesetz)

Sollten Deine Eltern nicht dazu in der Lage sein, Dich finanziell zu unterstĂŒtzen, hast Du womöglich Anspruch auf BAföG. Dabei handelt es sich um ein zinsloses Darlehen vom Staat, von dem Du nur etwa die HĂ€lfte zurĂŒck zahlen musst. Klingt gut, oder?

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Der BAföG-Höchstsatz von 861 Euro im Monat wird in der Regel nur bei Familien mit einem sehr niedrigen Einkommen ausgezahlt, deckt jedoch gerade in den grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten nicht immer alle Kosten ab. Zudem gibt es immer wieder Situationen, in denen Studenten nur wenig oder gar kein BAföG erhalten, obwohl ihre Eltern sie nicht ausreichend unterstĂŒtzen können. 

Dennoch ist BAföG, im Vergleich zur finanziellen UnterstĂŒtzung von Studenten anderen LĂ€ndern, eine tolle Sache. Rund ein Viertel aller Studenten bezieht BAföG, daher muss es Dir auch nicht unangenehm sein, mit anderen Studenten darĂŒber zu sprechen.

  1. Nebenjob

Wie zuvor bereits erwĂ€hnt, passiert es immer wieder, dass Studenten nicht die finanzielle UnterstĂŒtzung erhalten, die sie benötigen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. An dieser Stelle kommt der Studentenjob ins Spiel.

Ein Studentenjob wird Dir nicht zu ReichtĂŒmern verhelfen,  kann jedoch genau die Finanzspritze sein, die Du gerade brauchst. Egal ob als Aushilfe in einer BĂ€ckerei, als Kellner in einem Restaurant oder aber als Werkstudent in einem Unternehmen – Studentenjobs sind in wirklich jeder Studentenstadt verfĂŒgbar.

Wie Zeit zum arbeiten Du haben wirst, hĂ€ngt letzten Endes von Dir und deinen Finanzen ab. NatĂŒrlich solltest Du immer genug Zeit fĂŒr das Studium einplanen, vor allem wenn Die Klausurenphase nĂ€hrt. Wenn Du jedoch auf das Geld angewiesen bist, kannst Du zur Not auch ein oder zwei Semester hinten dranhĂ€ngen, um mehr Zeit zum Arbeiten zu haben.

Unser Tipp: Praktische Erfahrungen helfen beim Karrierestart. Daher solltest Du versuchen, einen Nebenjob im Bereich Psychologie zu finden. Solltest Du dagegen eine Karriere als Psychologe in der freien Wirtschaft anstreben, lohnt es sich so frĂŒh wie möglich Erfahrungen als Werkstudent in einem Unternehmen zu sammeln. Und auch wenn Du Dir unsicher bist, in welche Richtung es Dich treiben wird, ist der Studentenjob immer eine tolle Möglichkeit, Dich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren.

  1. Bildungskredit

Nicht jeder Student kann neben dem Studium auch noch arbeiten. Solltest Du jedoch ohne NebeneinkĂŒnfte nicht ĂŒber die Runden kommen, kann ein Bildungskredit das Mittel der Wahl sein. Den Studienkredit kannst Du bei der KfW (der Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau) zu fairen Konditionen beantragen. Dabei kannst Du Dir aussuchen, ob du monatlich 100, 200 oder 300 Euro ausgezahlt bekommen möchtest. Der Höchstsatz liegt bei 300 Euro fĂŒr 24 Monate.

Der Bildungskredit ist eine tolle Möglichkeit fĂŒr Studenten, die gerade einen finanziellen Engpass ĂŒberbrĂŒcken mĂŒssen. Jedoch solltest Du Dir immer vor Augen halten, dass ein Kredit nicht das Gleiche ist wie BAföG. Du musst nicht nur den gesamten geliehen Betrag zurĂŒck zahlen, sondern auch die entsprechenden Zinsen. Und obwohl die RĂŒckzahlung erst nach vier Jahren beginnt, kann diese – im Gegensatz zum BAföG – nicht weiter nach hinten verschoben werden.

Unser Tipp: Ein Bildungskredit kann eine wirklich sinnvolle Investition sein. Doch Finger weg von anderen Kreditinstituten! Diese mögen zwar höhere Kredite auszahlen, jedoch sind die Konditionen oft um einiges schlechter.

  1. Stipendium

Eine monatliche Finanzspritze zu bekommen, ohne dafĂŒr eine Gegenleistung erbringen zu mĂŒssen – klingt traumhaft, nicht? Damit das kein Traum bleibt, solltest Du Dich auf eines der vielen Stipendien bewerben, die vom Staat oder privaten Stiftungen vergeben werden.

Wenn es um Stipendiaten geht, denkt man immer gleich an super-intelligente Nerds, mit denen kein normaler Student mithalten kann. In der RealitĂ€t musst Du jedoch nicht hochbegabt sein, um ein Stipendium zu erhalten. Denn je nach TrĂ€ger des Stipendiums sind gute Noten nicht das einzige, was zĂ€hlt – soziales Engagement, politische Orientierung und der Charakter sind ebenfalls wichtige Faktoren, die Dir zu einem Stipendium verhelfen können.

Die MĂŒhe lohnt sich, denn je nach Stipendium bekommst du ein monatliches BĂŒchergeld, ZuschĂŒsse fĂŒr Auslandssemester oder sogar eine vollstĂ€ndige Finanzierung Deines Studiums.

Auch wenn Du vielleicht nicht davon ĂŒberzeugt bist, dass Du Dich fĂŒr ein Stipendium qualifizieren könntest, solltest Du Dich trotzdem bewerben. Verlieren kannst Du dabei nichts, nur gewinnen. Auf den folgenden Internetseiten kannst Du mehr ĂŒber verschiedene Stipendien, deren Anforderungen und dem Bewerbungsprozess erfahren:

Unser Tipp: Soziales Engagement kommt bei den meisten Institutionen richtig gut an und kann ausschlaggebend dafĂŒr sein, dass Du ein Stipendium erhĂ€ltst.

An deutschen Hochschulen gibt es jede Menge studentische, politische oder wohltÀtige Organisationen, bei denen Du Dich ehrenamtlich engagieren kannst.

Das Engagement wir nicht nur die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Du ein Stipendium erhĂ€ltst, sondern hilft Dir auch dabei neue Kontakte zu knĂŒpfen und wertvolle Erfahrungen außerhalb Deines Studiums zu sammeln.

Fazit: Kosten sind hoch, aber es lohnt sich

Ein Psychologie Studium ist nicht billig. Jedoch sind die Bedingungen in Deutschland sehr studentenfreundlich und es gibt zahlreiche Wege, sich ein Studium zu finanzieren.

Daher sollten die Ausgaben Dich nicht davon abhalten, Deinen Traum vom Psychologie Studium in die Wirklichkeit umzusetzen.

Tipp: Dieser Test hilft Dir in nur 1 Minute, die richtige Hochschule fĂŒr Dein Psychologie Studium zu finden.

ALTERNATIVEN

Auch hier kannst du Psychologie studieren

Akademisches Lehrinstitut fĂŒr Psychologie
Marvin Stein Marvin Stein
Akademisches Lehrinstitut fĂŒr Psychologie
Vollzeit

ab 700 €

PFH Göttingen
Marvin Stein Marvin Stein
PFH Göttingen

ab 396 €

Karl Landsteiner PrivatuniversitÀt
Marvin Stein Marvin Stein
Karl Landsteiner PrivatuniversitÀt
Vollzeit

ab 667 €

SRH Hochschule Hamm
Marvin Stein Marvin Stein
SRH Hochschule Hamm
Psychologie

ab 680 €

Umit Tirol Psychologie
Marvin Stein Marvin Stein
Umit Tirol
Psychologie

ab 567 €

Sigmund Freud PrivatuniversitÀt
Marvin Stein Marvin Stein
Sigmund Freud PrivatuniversitÀt
Vollzeit

ab 1.071 €

Psychologische Hochschule Berlin
Marvin Stein Marvin Stein
Psychologische Hochschule Berlin
Vollzeit

ab 810 €

Nordakademie Hochschule der Wirtschaft
Marvin Stein Marvin Stein
Nordakademie Hochschule der Wirtschaft
Berufsbegleitend

ab 412 €

Marvin Stein

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